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Die Dunkelfelddiagnose wurde von
Prof. Dr. Enderlein entwickelt.
Prof. Dr. Enderlein entdeckte
kleinste lebende Eiweissmoleküle im Blut, die unter bestimmten Voraussetzungen
einen Formenwandel
durchlaufen können. Im intakten Milieu fungieren diese Eiweisskörper, sog. Protite, als Schutzkörperchen, jedoch können daraus durch
Höherentwicklung z.B. Bakterien
oder Pilze entstehen, die den Organismus beeinflussen.
Bei der Dunkelfeldmikroskopie werden
alle Objekte hell auf einem dunklen Hintergrund wiedergegeben, dadurch werden
auch kleinste
Blutbestandteile, Einschlüsse und Entwicklungsphasen von
Bakterien dargestellt. Als Untersuchungsmaterial genügt ein einziger Tropfen
Blut aus der Fingerbeere, der sofort unter dem Dunkelfeldmikroskop betrachtet
wird. Über einen Bildschirm kann dank 1500-facher
Vergrösserung die
Vitalblutsituation sofort erörtert werden.
Die roten und weissen Blutkörperchen
werden nach Anzahl, Grösse, Beweglichkeit und Aussehen beurteilt, ebenso die
o.g. Kerneiweisspartikel.
Die Dunkelfelddiagnose gibt Auskunft darüber, ob die
schützende Aufgabe erfüllt wird, oder ob durch einen Formenwandel, speziell
durch
Höherentwicklung der Protite, Dispositionen für Erkrankungen sichtbar
sind. Ebenso sind Rückschlüsse auf Stoffwechselvorgänge im Körper
möglich, u.a. die Auswirkungen auf das Blut durch Leber-, und Nierentätigkeit. Hinweise
auf die Schilddrüsenfunktion sind sichtbar und bestehende
Schwermetallbelastungen stellen sich dar.
Somit besteht die Möglichkeit der Früherkennung
genauso wie das Auffinden von Ursachen für bereits bestehende Beschwerden oder
Erkrankungen.
Daraus ergibt sich als therapeutische Konsequenz ein individuelles
Therapiekonzept, das die unerwünschte Höherentwicklung stoppt und zurückführen
kann in das schützende Stadium. Es handelt sich um isopathische, homöopathische
Mittel, die nicht gegen die Krankheit und deren Symptome gerichtet
sind, sondern
durch Unterstützung der Regenerationsfähigkeit des Körpers eine echte Heilung
erzielen.
Die
Dunkelfelddiagnose wird in der Naturheilkunde mit positiven Erfahrungen
angewendet, obgleich sie in der Schulmedzin umstritten ist. |