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Die
Bioresonanztherapie ist eine Therapie mit körpereigenen Schwingungen.
Jede Zelle und die Organe, die sich aus den spezifischen Zellverbänden
zusammensetzen,
haben ein eigenes Schwingungsmuster. Der gesamte Körper kommuniziert mit
diesen Schwingungen, das Funktionieren bezeichnet man als Gesundheit.
Störungen der
Kommunikation durch disharmonische, krankmachende Schwingungsmuster
erzeugen ein Beschwerdebild. Auslöser dafür können
Bindegewebsverschlackungen,
Narbenstörfelder, beherdete Zähne, geopathische und elektrische
Belastungen, Umweltgifte, falsche Ernährung, Medikamente, Stress,
Allergien, eine gestörte Darmflora
(z.B. Pilze) sein. Impfbelastung und Infekte können eine zusätzliche
Blockade unseres Informationssystems bewirken. Diese können mit der
Bioresonanz aufgespürt und
behandelt werden:
Über
Elektroden werden körpereigene Schwingungen abgegriffen und dem Gerät
übermittelt. Harmonische und disharmonische Schwingungen werden separiert.
Die
harmonischen werden je nach Programmart entweder unverändert oder
verstärkt zurückgegeben. Wenn es sich um disharmonische Schwingungen
handelt, werden diese
invertiert zurückgeschwungen laut der physikalischen Regel, dass eine
Schwingung durch ihr exaktes Spiegelbild aufgehoben wird. Auch Allergien
werden durch ein um
180° Grad gedrehtes Schwingungsmuster behandelt.
Die
Bioresonanz ist auch eine Therapie mit körperfremden Substanzen,
Informationen können auch durch Einschwingen von Medikamenten in Ausgleich
gebracht werden.
Zu
Beginn der Therapie wird der genaue Status durch Testung erhoben, je nach
Belastung wird das Therapiekonzept erstellt.
Die
Bioresonanztherapie wird in der Naturheilkunde mit positiven Erfahrungen
angewendet, obgleich sie in der Schulmedzin umstritten ist.
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